RiseSlow ist kein klassischer Hundekurs.
Wir verbringen so viel Zeit mit unseren Hunden.
Wir gehen spazieren, trainieren, beschäftigen sie, kümmern uns um sie und versuchen, ihnen ein möglichst gutes Leben zu bieten.
Und manchmal entsteht dabei etwas, das wir eigentlich gar nicht wollten:
Druck.
Mehr machen.
Mehr bieten.
Mehr wissen.
Mehr können.
RiseSlow lädt dich ein, einen anderen Weg zu entdecken.
Weniger müssen. Mehr wahrnehmen.
Kennst du das?
Vielleicht kommt dir das eine oder andere bekannt vor:
- Du hast manchmal das Gefühl, deinem Hund nicht genug zu bieten.
- Du schaust, was andere mit ihren Hunden machen, und vergleichst dich vielleicht ganz unbewusst.
- Überall gibt es neue Ideen, Kurse, Beschäftigungen und Empfehlungen. Und manchmal entsteht daraus eher Druck als Freude.
- Du merkst, dass deine eigene Anspannung, Unsicherheit oder Unruhe Einfluss auf deinen Hund haben kann.
- Du möchtest deinen Hund besser verstehen, ohne ständig etwas mit ihm tun oder trainieren zu müssen.
- Du möchtest wieder mehr Raum für das haben, was zwischen euch entsteht, wenn gerade einmal nichts geleistet werden muss.
Vielleicht brauchst du nicht noch mehr Input.
Vielleicht brauchst du auch nicht noch eine Methode, noch eine Beschäftigung oder noch einen Trainingsplan.
Vielleicht braucht es manchmal einfach mehr Raum zum Wahrnehmen.
Raum, um deinen Hund zu beobachten.
Raum, um dich selbst wahrzunehmen.
Raum, um zu spüren, was zwischen euch passiert.
Und Raum, um einfach miteinander zu sein.
Was ist RiseSlow?
RiseSlow ist eine Einladung, die Beziehung zu deinem Hund noch bewusster zu erleben.
Nicht noch mehr trainieren.
Nicht noch mehr leisten.
Nicht ständig etwas verbessern müssen.
Sondern innehalten, wahrnehmen und verstehen.
RiseSlow verbindet Mensch, Hund und Beziehung.
Über mehrere Monate beschäftigen wir uns mit unterschiedlichen Themen, die unsere gemeinsame Zeit und unser Miteinander beeinflussen:
Ruhe. Kommunikation. Atem. Präsenz. Co-Regulation. Achtsamkeit.
Dabei geht es nicht darum, deinen Hund zu verändern.
Wir schauen vielmehr darauf, was zwischen euch passiert.
Wie wirkt deine eigene Spannung auf deinen Hund?
Was verändert sich, wenn du selbst ruhiger wirst?
Welche Signale sendet dein Hund – und nimmst du sie wahr?
Was braucht dein Hund gerade wirklich?
Und was braucht es manchmal einfach, damit ihr euch miteinander wohlfühlen könnt?
Wer steckt hinter RiseSlow
Zwei Perspektiven. Eine gemeinsame Haltung.
RiseSlow ist eine gemeinsame Idee von Janine und Angelo.
Janine bringt ihre Erfahrung aus Hundeverhaltensberatung, Training und Körperarbeit ein. Die Basis bilden fundiertes Wissen, Beobachtung und ein gutes Verständnis für die Bedürfnisse und dem Verhalten von Hunden.
Angelo ergänzt diese Perspektive mit seiner Erfahrung in Tierkommunikation und Wahrnehmung.
Dabei geht es für uns nicht darum, dass einer von uns die „richtigen Antworten“ kennt.
Wir wissen Alle, dass jeder Mensch über Wahrnehmung und Intuition verfügt. Oft sind wir im Alltag nur so sehr mit Denken, Bewerten und Funktionieren beschäftigt, dass wir diese leisen Signale kaum noch wahrnehmen.
Genau hier setzt RiseSlow an.
Wir möchten dir Raum geben, deine eigene Wahrnehmung wieder bewusster zu erleben und ihr mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Was spürst du?
Was nimmst du wahr?
Was beobachtest du?
Und was sagt dir dein Bauchgefühl?
Angelos Erfahrung und sein Themenbereich sind dabei ein weiteres Werkzeug, um diese Wahrnehmungsfähigkeit zu entdecken und zu schulen.
Für uns gehören dabei beide Seiten zusammen:
Wissen und Wahrnehmung.
Kopf und Bauch.
Beobachten und Spüren.
Nicht entweder – oder.
Sondern beides.
Wie RiseSlow entstanden ist
RiseSlow ist nicht an einem Schreibtisch entstanden.
Es gab nicht zuerst ein fertiges Konzept und dann die Frage, wie wir es mit Leben füllen. Vielmehr ist RiseSlow über die Zeit gewachsen – aus Begegnungen mit Hunden und Menschen, aus Gesprächen, Beobachtungen und Erfahrungen in meiner täglichen Arbeit.
Dabei sind mir immer wieder bestimmte Tendenzen begegnet: mehr, schneller, besser, optimieren.
Nicht nur im Umgang mit unseren Hunden, sondern ganz allgemein in unserem Alltag.
Und irgendwann wurde für mich die Frage immer wichtiger:
Was passiert, wenn wir nicht noch mehr machen?
Was, wenn wir langsamer werden?
Was, wenn wir genauer hinsehen?
Was, wenn wir wieder mehr wahrnehmen, statt ständig etwas verändern zu wollen?
Dazu kamen Impulse, Gedanken und Gespräche mit Angelo. Manche Ideen waren zunächst nur ein Gefühl oder ein grösseres Ganzes, das sich noch gar nicht richtig in Worte fassen liess. Im Austausch wurde daraus langsam eine Richtung.
So ist RiseSlow entstanden.
Nicht als fertiges Konzept.
Sondern aus dem, was uns in unserer Arbeit immer wieder begegnet.
Warum „RiseSlow“?
Auch der Name ist aus diesem Prozess heraus entstanden.
Rise steht für Aufrichten, Entwicklung und Wachstum.
Slow für langsamer werden, innehalten und wahrnehmen.
Für uns gehört beides zusammen.
Entwicklung muss nicht bedeuten, immer schneller und noch „optimierter“ zu werden. Wachstum muss nicht bedeuten, immer mehr zu leisten.
Manchmal entsteht Entwicklung gerade dann, wenn wir langsamer werden und wieder wahrnehmen, was bereits da ist.
RiseSlow.
Ein Weg, der nicht nach „immer mehr“ fragt.
Sondern danach, was wirklich wichtig ist.
RiseSlow ist kein klassischer Hundekurs.
Hier geht es nicht darum, dass dein Hund am Ende mehr kann.
Es geht darum, dass ihr euch besser versteht.
Du bekommst keine Sammlung von Übungen, die du möglichst perfekt umsetzen musst.
Stattdessen bekommst du Impulse, Erfahrungen und Raum zum Beobachten.
Wir nehmen uns Zeit.
Wir schauen hin.
Wir probieren aus.
Wir tauschen uns aus.
Und manchmal machen wir auch ganz bewusst: nichts.
Denn Ruhe, Wahrnehmung und Verbindung lassen sich nicht erzwingen.
Ein Weg über mehrere Monate.
RiseSlow begleitet dich und deinen Hund von Oktober 2026 bis Mai 2027.
Sechs Module. Sechs unterschiedliche Perspektiven.
Jedes Modul steht für sich und gleichzeitig ergeben alle sechs Themen einen gemeinsamen Weg.
Du darfst beobachten, ausprobieren, Fragen stellen und Erfahrungen sammeln.
Und vor allem darfst du das Erlebte mit in deinen Alltag nehmen.
Denn das Entscheidende passiert nicht nur während eines Termins.
Es passiert oft danach.
Beim nächsten Spaziergang.
Zu Hause.
In einem kleinen Moment, in dem du bemerkst:
Mein Hund ist gerade angespannt.
Oder:
Ich bin selbst gerade völlig unter Strom.
Oder vielleicht einfach:
Wir sind gerade nur zusammen. Und es fühlt sich gut an.
Sechs Themen. Ein gemeinsamer Weg
Jedes Modul eröffnet eine neue Perspektive auf dich, deinen Hund und eure Beziehung.
Von Ruhe und Kommunikation über Atem und Präsenz bis hin zu Co-Regulation und Achtsamkeit
Du brauchst keinen Problemhund um an RiseSlow teilzunehmen. Du musst auch nichts Bestimmtes erreichen wollen. Neugier und Offenheit reichen.
Entdecke die sechs RiseSlow-Module und finde heraus, welches Thema dich gerade besonders anspricht.