RiseSlow
Die Module
Sechs Begegnungen. Sechs Perspektiven. Ein gemeinsamer Weg.
Von Oktober 2026 bis Mai 2027 begleiten wir dich und deinen Hund durch sechs unterschiedliche Themen.
Jedes Modul steht für sich und eröffnet gleichzeitig eine neue Perspektive auf euer Miteinander.
Mal geht es um Ruhe.
Mal um Kommunikation.
Mal um dich selbst.
Mal um deinen Hund.
Und immer wieder um die Frage:
Was passiert eigentlich zwischen euch?
01 - Chillen mit Hund
25. Oktober 2026
Einfach einmal nichts müssen.
Wann hast du das letzte Mal mit deinem Hund Zeit verbracht, ohne etwas von ihm zu wollen?
Kein Training.
Keine Beschäftigung.
Kein „Wir könnten doch noch …“.
Einfach sein.
Das klingt leicht – ist es aber oft genau nicht.
Wir schauen uns an, was zwischen unserer Beziehung Mensch – Hund passiert, wenn wir den Leistungsdruck herausnehmen und unserem Hund und uns selbst erlauben, einfach einmal zur Ruhe zu kommen.
Darum geht es:
- Den teils unbewussten Leistungsdruck herausnehmen
- Wenn wir dem Hund erlauben, „einfach“ zur Ruhe zu kommen
- Was bedeutet Ruhe für dich – und was bedeutet sie für deinen Hund?
- Wie erkennst du, ob dein Hund wirklich entspannen kann?
- Was macht deine eigene innere und körperliche Spannung?
- Wie fühlt sich gemeinsames Nichtstun an?
- Was entsteht, wenn gerade nichts passieren muss?
Ein Modul zum Ankommen, Loslassen und Chillen.
02 - Was will uns der Hund mitteilen?
13. Dezember 2026
Verhalten ist Kommunikation.
Unsere Hunde sprechen nicht unsere Sprache.
Und trotzdem erzählen sie uns ständig etwas.
Mit ihrem Körper.
Mit ihrem Blick.
Mit ihrer Bewegung.
Mit ihrer Distanz.
Mit ihrer Spannung.
Die Frage ist nicht nur:
„Was macht mein Hund?“
Sondern:
„Was versucht er mir damit mitzuteilen?“
In diesem Modul richten wir unsere Aufmerksamkeit auf die feinen Signale unserer Hunde und darauf, wie wir sie wahrnehmen und einordnen können.
Darum geht es:
- Körpersprache bewusster wahrnehmen
- Signale und Zusammenhänge erkennen
- Verhalten nicht vorschnell bewerten
- die eigene Wahrnehmung hinterfragen
- zuhören, bevor wir handeln
Oft braucht es keine schnelle Lösung.
Manchmal braucht es zuerst ein besseres Verstehen.
03 - Atem
17. Januar 2027
Dein Atem. Deine Präsenz. Dein Hund.
Wir atmen quasi ununterbrochen.
Und trotzdem nehmen wir unseren Atem meistens erst wahr, wenn etwas nicht stimmt.
Dabei ist unsere Atmung eng mit unserem körperlichen und emotionalen Zustand verbunden.
Wir schauen uns an, was passiert, wenn wir unseren Atem bewusster wahrnehmen und dadurch auch unsere eigene Präsenz verändern.
Denn dein Hund nimmt nicht nur wahr, was du tust.
Er nimmt auch wahr, wie du dabei bist.
Darum geht es:
- den eigenen Atem bewusst wahrnehmen
- Spannung und Entspannung im Körper erkennen
- die eigene Präsenz erleben
- beobachten, was sich dadurch im Kontakt mit dem Hund verändert
- Atem als Möglichkeit zur Selbstregulation kennenlernen
Ankommen. Durchatmen. Wahrnehmen.
04 - Für deinen Hunden da sein
28. Februar 2027
Was bedeutet es wirklich, für deinen Hund da zu sein?
Wir möchten unseren Hunden helfen.
Wir möchten sie unterstützen, schützen und ihnen Sicherheit geben.
Und manchmal tun wir vielleicht sogar zu viel.
Wir greifen ein, bevor unser Hund selbst reagieren kann.
Wir lösen Situationen, die er vielleicht selbst bewältigen könnte.
Oder wir versuchen, unangenehme Gefühle möglichst schnell verschwinden zu lassen.
In diesem Modul schauen wir genauer hin.
Darum geht es:
- Was braucht dein Hund wirklich?
- Wann braucht er Unterstützung?
- Wann darfst du ihm etwas zutrauen?
- Wie kannst du Sicherheit geben, ohne alles zu kontrollieren?
- Was bedeutet Präsenz im Alltag?
Für deinen Hund da sein bedeutet nicht, ihm alles abzunehmen.
Eher bedeutet es, genau zu wissen, wann du etwas tun musst – und wann nicht.
05 - Relaxomensch
11. April 2027
Deine Ruhe kann Raum für seine Ruhe schaffen.
Mensch und Hund beeinflussen sich gegenseitig.
Wir reagieren aufeinander.
Wir übernehmen Spannung.
Wir orientieren uns aneinander.
Und wir können uns auch gegenseitig helfen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen.
In diesem Modul beschäftigen wir uns mit Co-Regulation.
Dabei geht es nicht darum, deinen Hund „ruhig zu machen“.
Es geht darum, deinen eigenen Zustand wahrzunehmen und zu verstehen, welchen Einfluss du damit auf euren gemeinsamen Raum hast.
Darum geht es:
- Was bedeutet Co-Regulation?
- Wie erkennst du deine eigene Anspannung?
- Wie beeinflusst dein Zustand deinen Hund?
- Was kannst du selbst verändern?
- Wie kann aus deiner eigenen Regulation mehr Sicherheit für deinen Hund entstehen?
Relaxomensch – weil Regulation bei dir beginnen darf.
06 - Achtsamkeit
23. Mai 2027
Wahrnehmen, was gerade da ist.
Achtsamkeit bedeutet nicht, immer ruhig zu sein.
Nicht immer geduldig zu sein.
Und schon gar nicht, alles richtig zu machen.
Achtsamkeit bedeutet, wahrzunehmen, was gerade da ist.
Dich selbst.
Deinen Hund.
Eure Umgebung.
Eure Beziehung.
Im letzten Modul nehmen wir uns Zeit, den RiseSlow-Weg noch einmal bewusst zu betrachten.
Was hast du über deinen Hund gelernt?
Was hast du über dich selbst entdeckt?
Was hat sich verändert?
Und was möchtest du aus dieser gemeinsamen Zeit mitnehmen?
Darum geht es:
- bewusst im Moment ankommen
- Wahrnehmung statt Bewertung
- dich selbst und deinen Hund beobachten
- Veränderungen erkennen
- das Erlebte in den Alltag mitnehmen
Nicht alles verändern. Nicht alles lösen. Einfach wahrnehmen.
Deine Möglichkeiten
Einzelnes Modul
Du möchtest ein bestimmtes Thema kennenlernen oder zunächst einmal RiseSlow erleben?
CHF 285.– pro Modul
Gesamte RiseSlow-Weg mit Chat-Begleitung
Du möchtest auch zwischen den Modulen Raum für Fragen, Austausch und persönliche Begleitung haben?
Dann kannst du die Chat-Begleitung zusätzlich zum Gesamtprogramm buchen.
Gesamt: CHF 2’100.–
Welches Modul spricht dich an?
Vielleicht ist es das Chillen.
Vielleicht die Kommunikation.
Vielleicht dein eigener Atem.
Vielleicht die Frage, was es wirklich bedeutet, für deinen Hund da zu sein.
Oder vielleicht möchtest du den ganzen Weg erleben.
Du entscheidest, wo du einsteigst.
RiseSlow
Bewusst miteinander.